Vorstellung Fischereihafen und Baggersand im Gesellschaftshaus in Travemünde

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Baggersand und Fischereihafen
Baggersand und Fischereihafen

Es nimmt so langsam Formen an in den beiden Baugebieten in Travemünde in der Nähe des Fischereihafens. Es gibt viel Information vorab, die Bürger des Ortes werden auch mitgenommen, dennoch blieben bei der gestrigen Veranstaltung viele Fragen offen.

Die präsentierten Entwürfe sind allenthalben Entwürfe und stellten die eigentliche Bebauung noch nicht dar. Es war oft zu hören dass es noch Detailänderungen geben kann. Es ist auch zu erwarten dass diese Veränderungen möglicherweise der gestern dargestellten Bebauung nicht entsprechen.

In gut eineinhalb Stunden haben die Stadtplaner und Investoren das Projekt am Baggersand und die Bebauung des Fischereihafen vorgestellt. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse und viele Menschen aus Travemünde waren gekommen so dass der Saal wegen Überfüllung geschlossen worden ist.

Kaum Informationen erhielt man zum Ausbau oder dem Umbau des Hafens in eine Marina, lediglich die Baufortschritte der bereits gestarteten Bebauung wurden kurz angesprochen.

Gefallen hat bei beiden Bauprojekten die offene Gestaltung der Baukörper. Insgesamt setzt man auf Licht und Luft und einen freien Blick zum Wasser. Bereits vom im Bau befindlichen Parkplatz am Baggersand kann man später einmal bereits das Wasser sehen. Die Zuwegung ist logisch durchdacht, die Anwohner werden sich später einmal kaum an den Besuchern stören.

Auf den 6 Baufeldern am Baggersand entstehen etwa 254 Wohnung davon 55 geförderte Einheiten. Bei beiden Bauprojekten sollen die Fahrzeuge der Anwohner in Tiefgaragen unterkommen.

An der massiertheit der Baukörper im Fischereihafen hat man geschraubt, keines der Gebäude wird mit mehr als 4 Stockwerken geplant.

Die Straße am Fischereihafen bleibt erhalten insgesamt plant man eine 6 m breite Zuwegung um die entstehenden gastronomischen Betriebe beliefern zu können, die Straße wird als Einbahnstraße geplant.

Mit der Fertigstellung wird Mitte 2020 gerechnet , bis dahin hat der Kurort Travemünde noch die immense Belastung durch Bebauung zu tragen.

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