Parkzeiteitbegrenzung in Travemünde vertagt

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Ausschuss für den Kurbetrieb Travemünde
Ausschuss für den Kurbetrieb Travemünde

Im Ausschuss für den Kurbetrieb Travemünde gab es 2 Anträge der CDU die verkehrliche Auswirkungen für Travemünde haben.

Die in der Kurgartenstraße und in der Straße Rose und dem Fährplatz angedachte Parkerlaubnis Beschränkung auf zwei Stunden wurde im Wirtschaftsausschuss und Ausschuss für den Kurbetrieb Travemünde zunächst vertagt.

Der Antrag, dass die Vorderreihe als sogenannte Spielstraße eingerichtet werden kann, wurde in der heutigen Sitzung an den Bauausschuss übergeben.

Ferner referierte Katharina Belchhaus über den am 14.05.2018 zurückgestellten Bericht über die Umsetzung des Bürgerschaftsbeschlusses zur Quote von 30% geförderten Wohnungsbau im ersten Förderweg in der Verwaltungspraxis.
Dazu wurden dann auch gleich viele Fragen an die Referentin gestellt, insbesondere Heino Haase von den Unabhängigen informierte sich über das Baugebiet Teutendorfer Siedlung.

Das ist viel und umständliche Mathematik, die angewendet werden muss, um den Anteil an öffentlich geförderten Wohnungen in einem neu ausgewiesenen Baugebiet ausrechnen zu können. Beim Baugebiet auf dem Baggersand hätte das noch nicht gegriffen, jedoch hat man sich bereits vorab über einen sozialen Anteil geeinigt.

Zum Thema Parkzeitbegrenzung äußerte sich Heike Wiechmann von den Unabhängigen. Wohl aus privaten Gründen brachte sie vor das die Danzmannstraße ständig zugeparkt ist, erhielt jedoch von Ulrich Krause (CDU) den messerscharfen Hinweis, dass dieses Problem ein paar mehr Strassen in Travemünde betrifft. Auch mit ihrer Anfrage zum Tourismusmarkt in Lübeck punktete Frau Wiechmann nicht und erhielt den Hinweis, dass man bereits mehrfach diskutierte Punkte nicht immer wieder durchkauen muss. Lange können die Unabhängigen das Argument „Wir sind noch neu“ nicht mehr durchhalten, denn der Wähler vermisst die im Wahlkampf vorgebrachten Akzente. Ein paar Pressemitteilungen, die im Übrigen nur an bestimmte Presseorgane ausgegeben werden und sich mehrheitlich gegen die Arbeit des Bürgermeisters reichen da nicht. Erfolg ist kein Glück, da hilft nur gute und intensive Recherche, die Unabhängigen lernen also noch.

Wir können uns noch etwas in Geduld üben, bevor politische Prozesse für Travemünde angeschoben werden können, entweder es wird vertagt oder es wird an andere Ausschüsse weitergegeben, dabei brennen den Travemünder doch die Parkprobleme und die Verkehrsprobleme unter den Nägeln.

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