2.7 C
Lübeck
Mittwoch, 25 November 2020

Warnstreik beim Stadtverkehr Lübeck am Dienstag

Panorama

Tesla erhält Rodungserlaubnis vom Gericht

Gegen die Einwände von Natur und Umweltschützern hat das Oberverwaltungsgericht grünes Licht für die weitere Rodung gegeben. Der Elektroautobauer Tesla darf weiter Bäume für seine...

Anschlag von Rechts ? – Hanau beklagt 11 Tote

Im hessischen Hanau sind mindestens elf Menschen durch Schüsse getötet worden. Auch der mutmaßliche Täter ist tot. Er ist am Donnerstagmorgen leblos in seiner...

Weltweit war der Januar zu warm seit Messbeginn

140 Jahre nach Messbeginn zeichnet sich eine weltweite Klima-Veränderung ab. In der vergangenen Woche hatte der Klimawandeldienst des europäischen Copernicus-Programms bereits erklärt, dass der Januar...

Problemwolf von Pinneberg ist tot

Anderthalb Jahre lang hatte ein Problemwolf vor allem in den Kreisen Pinneberg und Steinburg immer wieder Schafe gerissen. Jetzt ist das Tier tot. Wie der...

Für Dienstag, den 14. Januar 2020 hat die Gewerkschaft ver.di zu einem Warnstreik bei der Stadtverkehr Lübeck GmbH aufgerufen.

Von Betriebsbeginn bis Betriebsende werden alle Busse des Stadtverkehrs im Depot bleiben.

Die Tarifverhandlungen „TV-N Schleswig-Holstein“ zwischen dem Kommunalen
Arbeitgeberverband Schleswig-Holstein und der Gewerkschaft ver.di sind nach
dem zweiten Verhandlungstag ergebnislos vertagt worden.

Das von ver.di abgelehnte Angebot der Arbeitgeber sah eine Erhöhung der Entgelte von 1,8 % in 2020 und weiteren 1,3 % in 2021 mit einer Laufzeit bis Ende 2021 vor. Die von der Gewerkschaft geforderte Lohnerhöhung für 2020 von 2,06 € pro Stunde entspricht einer Erhöhung um 349 € im Monat bzw.14 %. „Wir halten die Forderung in einer Höhe von 14 % für vollkommen unangemessen und bedauern, dass durch den Streik unsere Fahrgäste betroffen sind“, sagt Andreas Ortz, Geschäftsführer der Stadtverkehr Lübeck GmbH.

Die Fahrgäste werden gebeten, sich am Dienstag soweit möglich, anderweitig
zu orientieren und z.B. Fahrgemeinschaften zu bilden, das Fahrrad zu nutzen
oder mit dem VOI-E-Tretroller zu fahren.

Die Linien 30, 31, 32, 33, 35, 38, 39 und 40 der Lübeck-TravemünderVerkehrsgesellschaft (LVG) sind von dem Streik nicht berührt und fahren nach Fahrplan. Der Fährverkehr der Priwall-Autofähre wird eingeschränkt
aufrechterhalten. Die ServiceCenter in Travemünde und am ZOB sind
geschlossen.

Der Streik trifft die Verkehrsunternehmen in Kiel, Neumünster, Flensburg und
Lübeck. Die Verhandlungen werden am 15.01.2020 fortgesetzt.
Informationen gibt es auch unter www.sv-lübeck.de

- Anzeige -

mehr Kategorie Artikel

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

-Anzeige -

letzte Meldungen

GAL Lübeck – taktische Änderungen der Grundsätze bei den Grünen

Aus einer Presseerklärung der Gal geht hervor, dass die kommende Wahl des neuen Stadtpräsidenten, den Gesichtsverlust bei der Partei Bündnis90/GRÜNE manifestiert. Grüne und Linke vernachlässigen...

Runder Tisch „Schülerverkehr“ stellt Beratungsergebnisse vor

Mehr Busse und geänderte Schulanfangszeiten – In Zeiten von Corona muss der Schulbetrieb entzerrt werden und Regularien aufgestellt werden, welche den Schulbesuch sicherer machen...

Die Travemünder Woche darf kein zweites mal ausfallen

Dies hat die Travemünder Woche gGmbh und der Lübecker Yacht Club eindeutig ausgerufen. In einer Pressemitteilung wird dargestellt, welche Aufgaben notwendig sind und welche...

Polizei Lübeck weist Pressevertreter und Politiker am Flughafen Lübeck ab

Politiker am Flughafen Lübeck durch die Polizei abgewiesen, auch Pressevertretern wurde der Zutritt verwehrt. Nicht nur die Politik als Beobachter, auch die Presse hat es...

Vermutung führte zu Großeinsatz

Große Suchaktion auf dem Priwall. Mit dem gesamten Aufgebot des Möglichen wurde nach einer imaginären Person gesucht, welche jedoch nicht aufgefunden wurde. Hubschrauber, Taucher, Feuerwehr,...