Ernüchternd – Wahlbeteiligung auf einem Tiefpunkt

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Wahlbeteiligung
Mit nur 34,3% war die Wahlbeteiligung sehr niedrig.

Wahlbeteiligung – Von 175725 berechtigten Wähler haben lediglich 60258 Menschen an der Wahl teilgenommen. 530 Stimmzettel waren nicht gültig.

Lübeck – Verdrossenheit wird dies genannt und alle Politiker haben gut zu tun, um diese Umstände zu beseitigen. 

Von den befragten Menschen haben viele geantwortet „Interessiert mich nicht“, Bestes Idiotie Argument „Das wird dem HSV auch nicht mehr helfen, wenn ich wählen gehe“

Dazu sagte Björn Engholm (SPD), der frühere Ministerpräsident des Landes, zur Wahlbeteiligung den Lübecker Nachrichten: „Wenn das Bürgertum nicht einmal im Jahr zur Wahlurne geht, dann darf es sich nicht wundern, wenn es von den Falschen regiert wird. Es geht um unsere Stadt, da kann man sich einmal im Jahr zehn Minuten Zeit nehmen.“ Die nächste Wahlurne sei nur 300 Meter entfernt.

„Ich habe kein Interesse an der Politik, weil die Politiker an mir kein Interesse haben“ und auch ein „Leck mich am Arsch“, haben wir bekommen.

Darin besteht das die eigentliche Aufgabe der Politiker. Einbeziehung und eine ehrliche Politik sind die Hauptschlagworte, daran muss gearbeitet werden. Mit Sicherheit hätte das Wahlergebnis besser ausgesehen, wenn 60% der Wähler abgestimmt hätten.

Wenn man nun wieder das „Wetterargument“ einbezieht, kann man dies auch von einer anderen Seite betrachten, „Es herrscht schlechtes Wetter in der Politik“. Im übertragenen Sinne sind die Akteure aufgerufen „Gut Wetter“ zu machen, die Menschen wieder mehr an die Selbstbestimmung zu erinnern und das ohne Unterlass.

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