Die Unabhängigen – Stadtteilgespräche für Travemünde werden fortgesetzt

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Stadtteilgespräche Travemünde
Wir kommen von hier und wir leben hier. Wir haben die vergangenen Entwicklungen mit angesehen und es gefällt nicht, was wir hier vorgesetzt bekommen. Die beiden Kandidaten der Wähler*Innen Initiative "Die Unabhängigen" stehen für eine transparente und aufrichtige Politik für den Stadtteil der Hansestadt in Lübeck-Travemünde.

Nicht primär als Wahlkampf anzusehen ist die Pressemitteilung des Kandidaten Heino Haase für den Wahlkreis 25 in Travemünde

Auch wenn der direkte Einstieg in die Bürgerschaft nicht klappt, werden die beiden Kandidaten die Stadtteilgespräche fortsetzen und sich in den notwendigen Ausschüssen einsetzen, denn der Einzug der Unabhängigen als Fraktion ist anzunehmen. 

Travemünde – In einer Pressemitteilung hat sich der Kandidat der Unabhängigen Heino Haase dafür ausgesprochen das die im Wahlkampf durchgeführten Stadtgespräche in Travemünde fortgesetzt werden sollen.

Willi Altenburg , der Kandidat für den Wahlkreis 24 definierte dies ähnlich , fügte jedoch hinzu das man zunächst das Wahlergebnis abwarten solle, denn daraus ergäben sich auch Umsetzungen im Ortsrat und er favorisiert das gemeinsame Gespräch aller politischen Fraktionen. Es sieht den Ortsrat Travemünde eher in der Position, Stadtgespräche durchzuführen, mahnt jedoch dazu das dieses bereits vorhandene Stadtteilgremium auch im Lübecker Rathaus mehr Gewicht bekommen solle. Weiter sagte er dazu das der Ortsrat, wie wir ihn kennen, auch die jüngere Generation mehr mit einbinden müsse und für alle Bürger im Stadtteil Travemünde ein offenes Ohr haben solle. Unabhängig von Politik und Gremien, will er als Bürger und nicht als Politiker wahrgenommen werden. Vielmehr setzt er auf das alltägliche Gespräch und den Klönschnack bei Stammtischen. Ich möchte ganz nah am Bürger sein, dies ist seine Selbstverständlichkeit.

Heino Haase setzt ebenfalls bewusst auf die Nähe zum Bürger , denn viele Themen sind hier noch offen. An Themen mangelt es nicht: „Masterplan für den Priwall, Stadtbildpflege in Travemünde, Mehr Wohnraum in Travemünde, Keine Bebauung des Kohlenhof und der Tornadowiese und natürlich immer wieder das Thema Verkehrskonzept“ Zum Thema Wohnraum fügte Willi Altenburg an, das die Milchmädchenrechnungen zum Thema sozialem Wohnungsbau endlich aufhören müssen. Im Baugebiet „Howingsbrook“ will man Einzelbebauung mit dem Schlüssel für den sozialen Wohnungsbau mit Einzelgrundstücken verrechnen, die führt zu einem falschen Bild. Ich habe die „Schönfärberei“ einfach satt. Wie bereits in anderen Ortsteilen sehe ich eine Entwicklung die ich nicht gutheißen kann. Die Wohnungen und Grundstücke sind preislich fast auf gleicher Höhe und wir wollen nicht erleben das hier in Travemünde im Winter tote Ortsteile entstehen. Statt Ferienwohnungen wird hier nun der Verkauf von Feriengrundstücken angestrebt. Wie zum Beispiel am Helldahl, Kaiserallee, im Umkreis des Godewindparks und auch in Teilen der Altstadt ist hier im der Winterzeit Licht aus und das kann so nicht funktionieren. Investoren haben auch eine soziale Verantwortung, jagen diese nur dem Geld hinterher zerstört dies das soziale Gefüge und dies geht auf Kosten seines Travemündes. Dasselbe gilt ebenfalls für die Forderung der stetig steigenden Bettenzahlen. Travemünde ist keine Schlafstadt, „Ich will hier mehr Leben, auch außerhalb der Saison.“

Mit dem Ortsteil fest verwurzelt sehen sich die beiden Kandidaten ganz nah an den Menschen, die in Travemünde dauerhaft leben. Verbunden mit einer langen Lebenserfahrung stehen die Kandidaten für ihren Ort ein. Sie haben erkannt, dass sich Politik in Lübeck weiterentwickeln muss und sich nur über die Mitwirkung in der Bürgerschaft und den Ausschüssen Einfluss im Interesse Travemündes erreichen lässt. Sie stehen für mutige Veränderungen verkrusteter Strukturen in unserer Stadt.

Detlev Stolzenberg, der bei seiner Bürgermeisterkandidatur in Travemünde große Unterstützung erfuhr erklärt: „Mit Willi Altenburg und Heino Haase haben die Travemünderinnen und Travemünder die Gewähr, dass notwendige Veränderungen im Lübecker Rathaus angegangen werden.“

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