Bundeshack: „Veritabler Cyberangriff“ läuft weiter, Details bleiben vorerst geheim

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Bundeshack - Die Geheimdienstkontrolleure des Bundestages verlangen von den Sicherheitsbehörden Aufklärung über die Hintergründe der Cyberattacke auf das Datennetz des Bundes. Noch ist vieles unklar.Foto: TheDigitalArtist /Pixabay

Das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) gibt sich äußerst zugeknöpft, was die Hackerattacke auf die Bundesregierung angeht. Man wolle dazu keine näheren Angaben machen, da diese „eine Warnung“ an die Angreifer sein könnten.

Berlin – Wie das Computermagazin heise.de berichtet wir sich die Aufklärung der Vorfälle hinziehen. Dabei ist dies eine ziemlich wichtige Angelegenheit. Das geheim tagende Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) konnte sich am Donnerstag nach einer knapp zweistündigen Sitzung mit Vertretern des Bundeskabinetts und der Sicherheitsbehörden nur zu der gemeinsamen Stellungnahme durchringen, dass es eine „veritablen Cyberangriff auf Teile des Regierungsnetzes“ gebe. Dieser laufe noch, erklärte der PKGr-Vorsitzende Armin Schuster vor der zahlreich versammelten Presse.

Unter Ausschluß der Öffentlichkeit

Deckel drauf und gut ist es. Näher wollten sich der CDU-Innenpolitiker und seine Kollegen nicht zu der brisanten Sache äußern. „Öffentliche Details wären eine Warnung, die wir nicht geben wollen“, betonte Schuster.

Unklarheiten über betroffene Systeme

Rätselraten ist so nach wie vor angesagt, was die konkret betroffenen Einrichtungen des Bundes, die Angriffspunkte sowie die Hacker und ihre Hintermänner angeht. Ersten Berichten zufolge soll das Datennetz der Bundesverwaltung, also vor allem der Informationsverbund Berlin-Bonn (IVBB) betroffen gewesen sein, bei dem die Deutsche Telekom als Dienstleister fungiert.

Lesen Sie den gesamten Beitrag bei heise.de, dort ist zusätzlich eine Artikelchronologie über den „Bundeshack“ zu finden.

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