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Sonntag, Juli 5, 2020

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Ohne konkretes Ergebnis – Weitere Streiks drohen

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Der Warnstreik der Busfahrer hat bisher keine Ergebnisse produziert und die Gewerkschaft droht mit Ausweitung des Arbeitskampfes.

Wie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) mitteilt, wurde die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Organisationsbereich des OVN, erneut ohne konkretes Ergebnis vertagt.

Der OVN deckt in vielen Kommunen und Kreisen die Schülerverkehre und den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) im Auftrag der öffentlichen Träger ab.

“Die Arbeitgeber haben zwar einen neuen Vorschlag unterbreitet, der reicht aber lange nicht aus, um den Forderungen annähernd gerecht zu werden. Weder die Zeitpunkte der Steigerungen noch die Höhe der Zahlungen sind einigungsfähig”, so Karl-Heinz Pliete, ´Verhandlungsführer von ver.di Nord.

“Wir werden uns nun erneut darauf konzentrieren, den Verhandlungsdruck zu erhöhen und das bedeutet Warnstreiks bis zum nächsten Verhandlungstermin”, so Pliete weiter.

Zur Mittagszeit legte die Arbeitgeberseite ein Angebot vor, das der OVN auch im weiteren Verlauf des Tages nicht mehr änderte:

Ab 01.01.2020: Erhöhung der Monatsentgelte um 50,00 €
Ab 01.11.2020: Erhöhung der Monatsentgelte um 50,00 €
Ab 01.05.2021: Erhöhung der Monatsentgelte um 50,00 €
Ab 01.11.2021: Erhöhung der Monatsentgelte um 50,00 €

Laufzeitende nach 30 Monaten (30.06.2022).

Auch der Versuch, im Laufe des Nachmittags in zwei Sondierungen ein annehmbares Ergebnis zu erzielen, führte nicht zum Erfolg.

ver.di Nord fordert eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 2,- Euro pro Stunde ab dem 01.01.2020, eine Ergänzung der Lohngruppen um eine weitere Lohngruppe sowie die Erstattung des GUV/Fakulta-Beitrags. Der Tarifvertrag soll eine Laufzeit von 12 Monaten bekommen.

Die Verhandlungen sollen am 28. Februar weitergeführt werden.

Der laufende Warnstreik wird bis einschließlich Donnerstag fortgesetzt.

Quelle ver.di/Landesbezirk Nord
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