Bibberwetter Europaweit – Kältestarre

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Ganz Europa ist im Einfluß der Kälte, sogar in Rom gibt es Schnee.

In Deutschland kalt und in Osteuropa sehr kalt und stürmisch auf den britischen Inseln

Emma – Der liebliche Mädchenname wurde in Irland zum Biest erklärt. Eigentlich sind die Iren ziemlich angstfrei, doch nun haben die Nordmänner und Frauen etwas Angst. Emma greift nach Irland: „Da kommt ein ordentlicher Wintersturm auf die Iren zu“, sagte n-tv Meteorologe Björn Alexander. An der Ostküste sind demnach „Orkanböen jenseits der 120 Stundenkilometer“ zu erwarten. Bislang sind dort laut Alexander mehr als zehn Zentimeter Schnee binnen zwölf Stunden gefallen. Durch den stürmischen Wind komme es vielerorts zu Schneeverwehungen. „Die dürften das größte Problem darstellen“, sagt Alexander. (wetter.de)

Dem irischen Wetterdienst Met Éireann zufolge steht das Schlimmste noch bevor. Demnach werden die Schneefälle bis Donnerstag so heftig sein wie seit 1982 nicht mehr. Am Morgen rief der Met für die Regionen Dublin, Kildare, Louth, Wicklow und Meath die Alarmstufe rot aus. Doch bevor sie wie empfohlen zu Hause bleiben, machen sich zahlreiche Iren auf den Weg zum Supermarkt ihres Vertrauens – und tätigen Hamsterkäufe. (wetter.de)

Da braut sich richtig etwas zusammen, wer Wetterkarten gut lesen kann sieht es schon.

In Polen sind inzwischen 8 Menschen an Erfrierungen verstorben. Massenkarambolagen in Deutschland und Schweden. Kaltfront auch in Griechenland, in Thessaloniki wird Schneefall gemeldet.

Moskau-Paris nennen die Franzosen die Kältezunge. Die eisige Luft kommt aus Russland. In Paris hat man 700 Betten in Turnhallen aufgestellt um Obdachlose vor dem Kältetod zu bewahren. Sind dort so viele Menschen ohne Wohnung?

Die Prognose sieht auch nicht gut aus für die kommenden 10 Tage, es bleibt kalt. Erst zur Monatsmitte kann der Frühling nach Europa kommen.

Moped - Paar auf Moped

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