1,3 Millionen Schaden – Deilmann Schwestern erneut vor Gericht

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Der Vorwurf: 517 Fälle Arbeitsentgelt vorenthalten und für geldwerten Vorteil keine oder zu wenig Steuern abgeführt

Lübeck – Ein weiters Verfahren kommt auf die Deilmann Zwillinge hinzu, ein früherer Prozess gegen die Zwillingsschwestern wegen versuchter Steuerhinterziehung muss neu aufgerollt werden, da der Bundesgerichtshof (BGH) hat das Urteil des Landgerichts Lübeck von Juni 2016 kassiert.

In den 5 kommenden Verhandlungstagen wird nun der Verdacht verhandelt, in 517 Fällen Arbeitsentgelt vorenthalten und veruntreut zu haben. Die Schadenssumme wird auf etwa 1,3 Millionen € beziffert. Am ersten Tag blieb offen, ob sich die beiden Schwestern vor Gericht zu den Vorwürfen äußern werden. Sie wollen ein Gespräch mit dem Vorsitzenden Richter führen, um einen möglichen Vergleich auszuloten.

Der nächste Verhandlungstermin ist in der nächsten Woche anberaumt worden.

 

 

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